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OpenSource CTI Client unter Mac OS X

Mir scheint als würden sich hier die Einträge zu Apple – Themen häufen… wer hätte das gedacht.

Unter Windows habe ich den Ninja CTI Client der mir das Leben erleichtert. Für das Mac Book wollte ich nun aber keinen neuen kaufen. Etwas googlen ergab: Für Snom-Telefone gibt es einen OpenSource CTI Client.

Das kleine Stück Software nennt sich snomphone und ist auf Google Code zu finden.

Die Software nistet sich in der Statusleiste ein und ist nicht weiter auffällig. Anrufe werden natürlich signalisiert.

Die Anrufliste lässt sich schnell abfragen und im Adressbuch vorhandene Nummern werden direkt durch den Namen ersetzt.

Die Einstllungen sind recht übersichtlich – aber ausreichend:

 

Durch die Click2dial funktion aus dem Adressbuch muss ich endlich keine Nummern mehr abtippen wenn ich am Macbook bin :)

Update: Airplay

Ich bin total fasziniert. Shareport4W runtergeladen, ausgeführt.

Die erste Meldung war: “Bitte Bonjur installieren. Mit klicken auf OK werden Sie auf die Download-Seite weitergeleitet.”

Gesagt getan. Kurz runtergeladen und ausgeführt. Die Installation lief einwandfrei durch. Dann nochmal ein Doppelklick auf die portable Shareport4w.exe und fertig. 

Mein iTunes zeigte mir bereits die Airplay Destination an. Viele Einstellungsmöglichkeiten gibts beim Shareport nicht – aber das was man einstellen kann reicht mir hin. Den Rest des Abends konnte ich dann Musik im Wohnzimmer und zwar Drahtlos hören :)

AirPlay mit Windows

Gestern saß ich im Wohnzimmer mit meinem MacBook und dachte mir: Eigentlich wäre es doch schön die Musik nicht aus den Lautsprechern des MBA sondern der Teufel-Anlage zu hören. 

Mein Onkyo-Receiver ist leider ein älteres Baujahr und hat keine passende Unterstützung. Aber ich habe doch einen Mutlimedia-PC. Damit muss sich doch was basteln lassen!

Airplay ist zwar kein opensoruce aber dennoch gibt es findige Programmierer. Irgendjemand wird ja wohl etwas zustande gebracht haben. Also mal Google anwerfen!

Kurze Zeit später zwei Treffer:

1. Ein Artikel aus dem Lifehacker Blog: http://lifehacker.com/5802958/how-to-make-your-entire-home-airplay+compatible

2. Eine Software für Windows: http://sourceforge.net/projects/shairport4w/

Leider hatte ich keine Zeit das ganze auszuprobieren. Aber da werde ich mich heute mal dran setzen. Schöne wäre eine Integration in mein MediaPortal aber leider gibt es da nichts. XMBC Nutzer sind da besser dran, dort gibt es diese Funktion “nativ”.

 

MacBook Air – meine Gedanken nach 5 Tagen

Am Donnerstag habe ich als ich nach Hause kam einen Mann vor unserer Haustür hocken sehen. Braunes Hemd, Mütze. Er schrieb einen Zettel. Relativ unvermittelt bin ich dann aus meinem Gang in einen schnelleren Lauf verfallen damit er nicht wieder abhaut. Und wie erwartet: Es war der UPS Mann der mein MacBook Air dabei hatte.


Leider mussten wir nach 40 Minuten schon wieder weg, sodass nicht viel Zeit zum Probieren blieb. Abends nahm ich mir dann etwas Zeit und schaute mir alles genau an. 

  • Verarbeitung: Top
  • Gewicht: Top
  • Desgin: Top
  • Verpackung: Top

Soweit zum Äußeren. Die erste Hürde: ActiveDirectory Integration. Ging recht fix nachdem ich wusste wie es geht. Dann bin ich auch ins Bett. 
Am nächsten Morgen noch fix das MBA geschnappt damit ich in der Mittagspause was zu tun habe. In der Firma angeschaltet: Wo ist mein Domänenuser? Warum kann ich mich nicht anmelden? Ganz einfach: Dazu muss man einen Haken setzen: mobile account heißt der und ist bei den Verzeichnisdiensten zu finden.

Als ich zu Hause war ging dann auch das Login wieder. Fix den Haken gesetzt – einmal neu Anmelden auf “Ja mobile account erstellen” klicken und fertig.

Als Datei-Synchronisations Software habe ich mir GoodSync installiert und schon für gut befunden. Synchronsiation zwischen meinem NAS bzw. dem Fileserver (SMB-Freigaben) und dem MBA laufen super.
MS Office 2011 habe ich 
bis jetzt als Trial  drauf, werde ich dann aber wohl auch demnächst erwerben damit ich Outlook  nutzen kann. Die Exchange-Integration von “Mail” hat mir nicht so zugesagt.
Für mein OpenVPN nutze ich den Tunnelblick Client und  als Passwortmanager Roboform. Bis jetzt funktioniert alles super zusammen :)

Als Ersatz für MS Project habe ich OpenProj endeckt. Ich werde dann wohl auch auf Windows demnächst von MS Project zu OpenProj wechseln

In den nächsten Tagen wir sich zeigen welche Software ich noch so brauche. Ich nutze als “ERP-System” OpenYABS. Dieses gibt es Plattformübergreifend und dank der nativ unterstützten SSH-Tunel kann ich den Datenbankzugriff transparent gestalten. 

Mal schauen wie sich dsa ganze entwickelt und was für Softwarwe ich noch so brauche…

TACACS+ mit dem HP ProCurve 2524

Natürlich wollte ich die Möglichkeit haben, mich an meinem neuen Spielzeug mit meinem AD-User anzumelden. Generell ist das auch nicht schwer…

Zunächst wird die Software TACACS.net heruntergeladen. In meinem Fall habe ich sie auf meinem DC installiert.

Dies ist ganz einfach: Setup ausführen, den PSK eingeben und fertig.

Nun kommt der Teil, der etws mehr konzentration erfordert. Die Konfigurationsdateien, die im XML Format vorliegen, müssen angepasst werden.

Dies ist aber gut in der Doku beschrieben. Einfach in der authentication.xml die Zugangsdaten zum AD (ich habe einen Account dafür angelegt und nicht den DomänenAdministrator benutzt).

Dann in der authorization.xml angeben welche Rechte die Usergruppe (in meinem Fall NetworkOperations) auf den Switchen der Gruppe “INTERNAL” hat. Ich habe einfach

<Permit>.*</Permit>

angegeben, da ich keine unterscheidung nach Rechten brauche.

In der clients.xml habe ich die ClientGroup INTERNAL angepasst, da unser Netz nur 192.168.* und 10.* ist:

<ClientGroup Name=”INTERNAL”>
<Secret ClearText=”tacacs_PSK” DES=”"></Secret>
<Clients>
<Client>10.0.0.0/8</Client>
<Client>192.168.*</Client>
</Clients>
</ClientGroup>

Jetzt einmal den Tacacs.net Dienst durchstarten und wenn man sich nicht vertippt hat funktioniert alles. Sonst sind die LOG-Files sehr hilfreich!

Jetzt kommt der komplizierte Part: den Switch konfigurieren.

Am Ende sollte es so aussehen:

2012-04-06 115359

 

HP(config)#tacacs-server 192.168.2.4 tacacs_PSK
HP(config)#aaa authentication ssh login tacacs local
HP(config)#aaa authentication ssh enable local
HP(config)#aaa authentication console login local
HP(config)#aaa authentication console enable tacacs local

Den Telnetserver und das Webinterface habe ich deaktiviert.

HP(config)# no telnet-server
HP(config)# no web-management

Der SSH Login sieht jetzt so aus:

2012-04-06 115831

2012-04-06 115855

2012-04-06 115924

Fertig.

———————-

Dies ist nur eine Lösung, um das ganze sicherer zu machen kann man natürlich auch noch andere Variatonen der Authentifizierung wählen.

Neues Geschäftsjahr – Neue Hardware

Kaum hat am 1.4. das neue Geschäftsjahr in vielen Firmen begonnen hält bei mir neue Hardware einzug bzw. umzug.

Ich habe den Netgear FS726T den ich hier hatte in mein Mini-RZ gebracht und nun den ESXi über Gigabit an den Rest des Netzwerkes angebunden. Hier werkelt dafür nun ein unmanaged 16Port Switch.

Außerdem kann der Netgear VLANs was in Zukunft wichtig wird, wenn nämlich mein neues ESXi kommt und die Firewall virtualisiert wird. Dann muss das Internet aus dem Keller nach oben ins Mini-RZ. Dies geschieht dann über ein extra VLAN.

Dafür gabs auch gleich neue Hardware für den Keller:

IMG-20120404-00021

Zu guter letzt habe ich gestern mein MacBook Air bei Apple bestellt. Mal gucken ob ich das mag. Aber im Vergleich zu den aktuellen Ultrabooks (auch preislich gesehen) ist es echt attraktiv.

Seriennummer der Fritz!Box über das Web-IF auslesen

Klingt leicht, oder? Ich wollte nicht mehr als für den Support meine S/N zu haben. Dummerweise war ich aber nicht in der Nähe meiner Fritz!Box. Also: Im Webinterface gucken!

Wie ich sehe, sehe ich nichts! Keine Infos… also kurz google angeworfen und eigentlich ist es einfach:

http://fritz.box/jason_boxinfo.xml
Und schon zeigt die Box alle möglichen Infos an:
<j:BoxInfo>
  <j:Name>FRITZ!Box Fon WLAN 7270 v2</j:Name>
  <j:HW>139</j:HW>
  <j:Version>54.05.05/j:Version>
  <j:Revision>20181</j:Revision>
  <j:Serial>0024XXXXX3733XXC</j:Serial>
  <j:OEM>avm</j:OEM>
  <j:Lang>de</j:Lang>
  <j:Annex>B</j:Annex>
  <j:Lab/>
  <j:Country>049</j:Country>
</j:BoxInfo>

OS 7.1 auf dem Blackberry 9810

Heute war es endlich soweit – T-Mobile USA hat endlich die Firmware 7.1 für das Blackberry Torch 9810 freigegeben (via).

Natürlich habe ich diese sofort installiert und das Update gemacht. Ohne Probleme lief alles durch und nun ist gerade noch die Enterprise Aktivierung am werkeln. Aber den MobileHotspot habe ich schonmal angetestet – funktioniert einwandfrei! Aber das wurde ja auch langsam Zeit ;)

Support bei Atlassian

Vor nicht all zu langer Zeit habe ich mit einem Bekannten Confluence gekauft. Eine 10 User Lizenz für 10$ nur für unsere internen Doku-Zwecke. Seitdem arbeite ich fast täglich mit dem Tool – es ist der Hammer. Das Handling ist einfach, der Funktionsumfang riesig und trotzdem transparent.

Heute morgen dann eine große Fehlermeldung auf meinem Bildschirm:

screenshot-1

 

Da eine neustarten der Instanz nichts brachte habe ich schnell eine Ticket aufgemacht bei Atlassian. Keine 10 Minuten später hatte ich eine Antwort von meinem Supporter der von da an fast mit mir gechattet hat im Ticketsystem um mein Problem zu beheben.

Letzendlich war es leider ein Datenbankproblem aber der Support von Atlassian kann sich sehen lassen. Schnell und kompetent.

Daher ein ganz großes Lob von hier an die Jungs (und Mädels) vom Helpdesk.

Probleme mit dem Update von .296 auf .585

Nachdem letztens dsa OTA-Update auf .585 bei meiner Freundin durchgelaufen war, hatte sie plötzlich massive Probleme mit ihrem Touchscreen.

Dieser reagierte nur noch sporadisch und unpräzise. Man konnte dann mit dem Touchscreen nicht mehr arbeiten… Mein erster Versuch war das BB zu wipen und die Firmware mit Version .585 neu zu installieren. Leider erfolglos. Ein wenig Recherche im Internet brauchte mich zur Lösung: Downgrade auf Version .296

Leider tritt das Problem öfters auf wenn man dieses Upgrade auf einem Blackberry 9810 durchführt und es bleibt nur das Downgrade.