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Posts by Henning Andreseck:

Großes Upgrade im heimischen „Lab“ – PT2

Wie angekündigt, geht es nun los.

Als ich aus dem Urlaub wieder kam habe ich erstmal das Paket von der Nachbarin abgeholt und das Gäuse aus dem Keller geholt. Schon konnte es losgehen 🙂

Erstmal das Board ins Gehäuse setzen:

dann CPU und Lüfter drauf…

zuletzt das Netzteil rein, um die Stromrechung nicht mehr als nötig zu blasten ist es eins mit Effizienz 80+ geworden, dazu noch die 3TB Festplatte als Zwischenspeicher

und fertig. Nun den USB Stick dran und den ESXi installieren:

Hat auch geklappt. Aber: Er startet nicht automatisch vom Stick. Er will immer erst von der HDD starten, was natürlich nicht geht.

Da muss ich nochmal schauen. Vielleicht bekommt er dann doch eine kleine interner Platte mit 250GB oder so. Aber eigentlich muss es ja auch vom Stick gehen…

Großes Upgrade im heimischen „Lab“

Wie die meisten vermutlich schon gesehen haben, bin ich verrückt. Denn bei mir daheim steht ein „kleiner“ ESXi Host. Da die Maschinen diesen Host aber an sein Limit treiben und mir das nicht-RAID schon länger ein Dorn im Auge ist, gibt es nun ein Upgrade.

Der aktuelle ESXi Host wird dabei weiter verwendet, nämlich als Storage. Der neue Host wird in der ersten Ausbaustufe schonmal 16GB RAM (also 6GB mehr als der aktuelle) haben und somit hoffentlich um einiges Performanter sein. Außerdem wird in dem Storage nur noch in RAIDs gearbeitet, was hoffentlich auch die Geschwindigkeit etwas steigert. Denn wie wir wissen, sind die Perfomanceengpässe immer am PlattenRAM 😉

Als wird es Storage vorerst drei Datastores geben:

RAID1 2 x 400GB
RAID1 2 x 1TB
RAID5 3 x 3TB
RAID1 2x 500GB

Daraus ergibt sich eine Gesamtkapazität von 7,4TB. Das 500GB RAID1 ist nur eine Überlegung, denn die Platten fliegen hier noch so rum und Backupspace braucht man immer…

Als ESXi Host wird folgende Konfiguration verwendet:

MoBo  Intel Dq67OW
RAM 2x8GB Corsair DDr
NIC Intel Pro 10/100/1000 (2x)
CPU Intel Pentium G630 – mal sehen ob die reicht. Aber ein i5 war mir zu teuer

Auf dem Host wird natürlich die neuste Version ESXi 5.1 betrieben und auf dem Storage ein FreeNAS. Dieses wird dem Host per NFS oder iSCSI (dazu tendiere ich) die Platten zur Verfügung stellen.

Um den Stromverbruach realtiv gleich zu halten wird die nicht Astaro Firewall in Zukunft virtualisiert betrieben. Die drei NICs werden also alle genutzt für 

1x Storage
1x WAN
1x LAN 

Die neue Konfiguration wird mir mehr Sicherheit bieten, denn wenn so eine Platte abraucht sind die Daten weg und müssen mit viel Arbeit aus dem Backup wiederhergestellt werden. Außerdem ist es hoffentlich ein Schritt nach vorne was die Performance betrifft. Un wenn ich irgenwann mal total durchdrehe kann ich mit einem zweiten Host auch noch HA, FT etc betreiben…

Mehr dazu wenn die Teile da sind 🙂

GPS Logger II + Lightroom = Fotos mit GPS Tags für lau

Letztens hatte ich auf einer Seite gelesen, dass jemand eine iPhone App nutzt um einen GPS Track zu seinen Fotos zu erstllen. Ich habe meine Fotos immer von Hand auf der Karte in Lightroom so ungefähr in die richtige Richtung gezogen… Heute Nachmittag machte ich mich dann aber in der Blackberry AppWold doch mal auf die Suche: siehe da, es gibt eine App names „GPS Logger II“ die genau das tut was ich brauche. Meinen zurückgelegten Weg aufzeichnen und als GPX – Datei ausgeben.

Diese Datei kann man dann in Lightroom importieren

und die Fotos automatisch von Lightroom taggen lassen:

 

Anschließend wird der aufgezeichnete Track inklusive der Fotos auf der Karte dagestellt

Fazit: wenn man sowieso schon Lightroom besitzt ist dies eine kostengünstige Alternative für alle Smartphonebesitzer. Wenn man bedenkt, dass der GPS Logger von Canon fast 300€ kostet.

Erfahrungen DSLR im Urlaub

Das letzte Wochenende waren wir in Berlin, natürlich war die EOS 600D mit dabei! Inzwischen besteht das ganze Set ja aus Body, zwei Objektiven und einem Blitz. Alles befindet sich in einem Sling-Rucksack. Obwohl es sich um ein Amazon-Eigenprodukt und keinen Marken-Rucksack handelt ist er super angenehm zu tragen ist und bietet genug Platz für alles.

Da die Kamera natürlich im Rucksack nichts taugt hatte ich diese mit dem Sun-Sniper um (sehr praktisch: Rucksack über die rechte und Kamera über die linke Schulter). Mein immer-drauf Objektiv war das 18-55mm, manchmal hätte ich mir ein Objektiv mit einer Brennweite bis 85m oder 135mm gewünscht, aber im großen und ganzen ging alles gut so und für bestimmte Aufnahmen konnte ich immernoch auf das 55-250mm wechseln.

Auch hier hatte ich keine Probleme mit dem UV-Filter, nur ein Gegenlichtblende werde ich mir nochmal anschaffen. Ansonsten sind die Fotos, auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut geworden. 

Im Berliner Luftschutzbunker habe ich mit dem 430EX II fotografiert. Durch den flexiblen Blitzkopf konnte ich auch bei Glasscheiben ohne direkte Reflexionen schöne, gut ausgeleutete Fotos machen.

SUN-SNIPER-STRAP „The one“ & UV Filter von Hoya

Lange habe ich überlegt, lohnt sich das Geld für den „original“ Sun-Sniper oder nehme ich doch ein Billig-Produkt für die hälfte des Preises? Am Ende habe ich mich dann doch für das Original entschieden und bin damit super zufrieden.

Quelle: AmazonSowohl auf dem Altstadtfest als auch bei den „Salzgitter All Stars“ hatte ich die Kamera mit diesem Gurt am Start und kann ihn mir nicht mehr weg denken. Die Kamera fühlt sich leichter an, als wenn sie um den Hals hängt, ist (gefühlt) schneller Griffbereit da sie auf Höhe der Hand ist und im Gedränge leichter zu schützen: man kann schnell zwischen einer Position vor und hinter dem Körper wechseln. Wenn sie vor dem Körper um den Hals hängen würde, wäre das nicht so leicht.

Bis jetzt hat sich die Schraube im Stativ-Gewinde noch nicht von selber gelöst, daher bin ich recht zuversichtlich, dass das so schnell nicht passieren wird.

Ich hatte zwar keinen Vergleich zu einem anderen Gurt, aber die fast 50€ scheinen für mich doch gut investiert zu sein.

Des weiteren habe ich mir endlich einen UV-Filter zugelegt. Fast hätte ich den vom Hama bestellt (UV-Filter ist halt UV-Filter dachte ich…) aber im letzten Moment sah ich in einigen Rezensionen, dass der Hama-Filter gerne Reflexionen und Lense Flares hinterlässt. Also bin ich dann auf Hoya umgestiegen und kann mich nicht beschweren! Alles top! Keine Reflexionen oder ähnliches.

Posten eines Contao-News-Streams auf Facebook

Für einen Kunden habe ich eben folgendes implementiert: Wird eine News in das „Neuigkeiten-Modul“ von Contao eingegeben wird diese auch auf Facebook auf der Fan-Page gepostet.

Eigentlich recht simpel, hier trotzdem mal der Weg:

zunächst in Contao die RSS-Einstellungen eines News-Feeds anschauen: RSS 2.0 aktiviert? Base-URL korrekt? (in der Regel: www.seite.de/, in diesem Beispiel eine ältere Installation). Wichtig ist hierbei der Feed-Alias, dieser bestimmt die Feed-URL. 

Die Feed-URL setzt sich aus der Base-URL und dem Feed-Alias + Suffix „.xml“ zusammfen = http://seite.de/typolight/Seite_XY.xml

Nun die Facebook-App RSS Graffiti aufrufen und installieren, für die entsprechende FAN-Page berechtigungen uns los gehts:

„Add new Publishing Plan“ um einen neuen Feed-Reader zu erstellen, Namen angeben und Teil eins ist fertig:

Nun muss die Quelle angegeben werden, hinter Sources auf „Add New“ klicken

Hier nun die Feed-URL von oben angeben und weiter. Hier nun einen Feed-Title eingeben, die URL ist vorgegeben. In meinem Fall habe ich eine Source URL Override – URL angegeben – die News-Seite. Kann man machen – muss man nicht.

Mit Save schließen.

Nun das Ziel auswählen, also „Add New“ hinter Target klicken. Als Ziel z.B. eine Fanpage auswählen und die User die Postings macht angeben. Bei bedarf noch das Layout anpassen und fertig.

Duch einen Klick auf „ON“ den Feed-Reader-Poster aktivieren:

Nun ggf in den Advanced-Features der Quelle das Cut-Off-Date angeben, also bei welchem Datum mit dem Lesen des Feeds begonnen werden soll.

Fertig!

Neue Packstation Software

Als ich letzten Freitag an der Packstation war, war ich etwas verwundert. Der Button da war mit abgerundeten Ecken und mit einem „3D“-Effekt. Das war doch bisher nicht? Außerdem allerdings ließ sich nichts klicken und auch das PIN-Pad war nicht zum Arbeiten zu bewegen, es war halt Freitag…

Kurze Zeit später dann die E-Mail: Packstation außer Betrieb. Heute Mittag kam dann die Erfolgsmeldung, alles wieder grün.

Also war ich eben da und war ganz überrascht. Neues Design und auch schneller als früher. Das beste wie ich finde: Einlieferungsbeleg per E-Mail und nicht zum Drucken (natürlich gibt es den auf Wunsch auch gedruckt). Aber die gedrucke Variante hat sich bei mir immer auf dem Schreibtisch als Staubfänger breit gemacht, mit den E-Mails finde ich das ganze viel angenehmer. Ein Lob an die Post 😉

Transformation Analog zu Digital

Ich habe die Tage mal meine alte Fotoausrüstung mit der ich vor ca. 1 Jahren mein Unwesen trieb geholt. Alles in alem eine stolze Sammlung von 4 Objektiven, zwei Blitzen und einem Body.

Bei den Objektiven war ich damals stolzer Besitzer EINES Zoom-Objektives (was heute ja jeder hat): 70-210mm sonst musste ich mich mit den üblichen Festbrennweiten begügen: 50mm, 28mm,135mm

Aber trotzdem konnte man damit tolle Fotos machen 🙂 Naja und nun beginne ich die Transforamtion ins digitale Zeitalter:

Quelle: CHIP

Mal schauen was sich dazu alles für Zubehör ansammeln wird, aber ohne kommt man ja nicht aus wenn man keine „Knips-Fertig Kompaktkamera“ hat…