Stille…

Wie ihr sicher gemerkt habt, ist hier länger nichts mehr passiert. Das hat gleich zwei Gründe:

  1. keine Zeit 🙁
  2. Fehler im Backend

Seitdem ich meinen Arbeitgeber gewechselt habe, habe ich viel mehr zu tun. Das ist gut, denn es macht mir wirklich viel Spaß, aber leider leiden darunter andere Projekte. Außerdem habe ich parallel dazu mehrere Projekte mit meiner eigenen Firma stemmen müssen, die auch mehr oder weniger zeit intensiv waren. Dazu dann noch unsere Theateraktivitäten und schon ist der ganze Tag voll.

Seit ca. 2 Monaten hatte ich folgendes Phänomen: immer wenn ich mich am Backend anmeldete, bekam ich eine weiße Seite. Heute habe ich mir die Zeit genommen, mal ins Logfile zu schauen, was da lost ist:

[Tue Jun 03 19:46:10 2014] [warn] [client 31.18.135.209] mod_fcgid: stderr: PHP Fatal error: Allowed memory size of 134217728 bytes exhausted (tried to allocate 12288 bytes) in /home/blog/public_html/wp-admin/includes/class-wp-list-table.php on line 717, referer: http://blog.andreseck.de/wp-login.php

So einfach ist das, zu wenig Memory. Also mal fix das Limit von 128M auf 256M erhöht und schon läufts wieder. Das normale nutzen des Blogs war übrigens kein Problem, nur das Backend.

Da mir das Design nicht mehr so zusagte habe ich mich dafür entschieden mir etwas anderes zuzulegen. Etwas schlichtes. Einfach nur S/W ohne Schnickschnack.

So, nun genug gejammert. In der Pipe ist ein Artikel über ein VPN zwischen einer Endian Community FW und einer Fritz!Box.

DCPROMO Fehler – Zugriff verweigert

Heute war ich extra früh aufgestanden um noch vor 7 Uhr einen Domaincontroller herunterzustufen. Nachdem das Ganze letzte Woche nicht geklappt hat, weil die Zertifikatsdienste noch auf dem Server installiert werden, hatte ich für heute Hoffnung. Aber es hat heute morgen natürlich auch nicht auf Anhieb geklappt.

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AKG K391NC

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Seit dem 01.06.2013 bin ich Pendler. Mit der Deutschen Bahn. In der Zeit im Zug höre ich viel Musik (entweder nur so oder nebenbei wenn ich was am Notebook arbeite).

Meine Kopfhörer waren bis 0815-in-Ear-Gelumpe von Mediamarkt. Mit der Zeit geht einem der „Sound“ des Zuges und der umsitzenden Menschen dann aber doch auf den Keks. Also habe ich letzte Woche neue Kopfhörer bestellt: AKG K391NC.

Das besondere daran ist das NC, das steht für Noise Cancelling. Durch diese Technologie werden Umgebungsgeräusche aktiv unterdrückt. Das heißt, die Kopfhörer berechnen aus dem Umgebungsgeräuschen einen Ton der zusammen mit dem Umgebungsgeräusch eine „Null“ ergibt und nicht hörbar ist. Hier eine Zeichnung dazu:

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Es steht ein Umzug an…

Server

Quelle: escapechen / pixelio.de

Anfang dieser Woche flatterte von unserem aktuellen Hoster eine E-Mail in mein Postfach, die mir leider mitteilte, dass er unseren Vertrag kündigt. Die Begründung war, dass er mit dem Geschäftsfeld Hosting keinen Gewinn macht. Gut, wenn man IP Adressen in unbegrenzter Zahl zu jedem Server anbietet – kostenlos – kann ich das verstehen.

Für uns natürlich ärgerlich, denn wir mussten uns fix nach einer neuen Heimat für unsere Server umgucken. Das Angebot an Unternehmen die den Betrieb eines ESXi erlauben (ohne erhebliche Mehrkosten) ist überschaubar.

Letztendlich viel unsere Wahl auf „manitu“. Der sehr freundliche E-Mail Support hat bestätigt, dass der Betrieb eines ESXi erlaubt und möglich ist. Wenn es Probleme mit der NIC geben sollte, hätte man genügend Intel Karten da um schnell nachzubessern. Na wenn das nicht mal Service vom feinsten ist 🙂

In den nächsten Tagen und Wochen werden daher unsere Dienste umziehen und auch ihre IP-Adresse wechseln. Daher bitte ich schon mal im Vorfeld um Verständnis für Probleme mit der Erreichbarkeit im September.

Die Astaro-Ära hat ein Ende…

Seit Verson 7 nutze ich die Astaro Security Gateway, bzw. inzwischen die Sophos UTM.

Die Astaros der Versionen 7 und 8 waren immer spitze, performant, leicht zu konfigurieren und trotzdem sehr funktional. Mit dem Upgrade auf Version 9 und somit dem Wechsel Sophos änderte sich das. Die Software wurde langsamer und nur für das betreiben der UTM brauchte es 4GB in der VM.

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Sicheres WLAN mit PEAP und WPA2-Enterprise – Teil 3

Nachdem ihr hier ein sicheres WLAN mit RADIUS Authentifizierung eingerichtet habt und sich eure Client dank der GPO selbstständig verbinden, bleibt bei mir nur noch das Handy:

Ich habe den Absprung immernoch nicht geschafft. Mein Handy ist kein iPhone, kein Android: es ist ein Blackberry. Und auch dieses sollte mit dem neuen WLAN verbunden werden. Leider ist der Weg hier etwas umständlicher als beim iPhone oder Android Gerät.

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Sicheres WLAN mit PEAP und WPA2-Enterprise – Teil 2

Hier soll es darum gehen, wie Gruppenrichtlinien dazu genutzt werden können Windows Clients über SSO mit einem WPA2 geschützten WLAN zu verbinden.

Voraussetzung ist, ihr habt Teil1 erfolgreich zu Ende geführt.

Wir starten mal direkt im Gruppenrichtlinien Client mit einer neuen GPO Namens „D_WLAN_CFG“. Diese ist bei mir auf das Domain-Root verknüpft:

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Sicheres WLAN mit PEAP und WPA2-Enterprise

Bei mir zu Hause werkelt noch eine uralte (meine erste) Fritzbox als Accesspoint. Alles andere ist inzwischen modernisiert worden.

Die Firewall (Sohos UTMv9) läuft virtuell und der Switch ist ein stromsparender D-LINK Eco Switch der im Gegensatz zu seinem Vorgänger (HP 2524) zwar nicht mehr managebar ist, aber deutlich weniger Strom verbraucht und Gigabit hat.

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Danke DHL…

Vor ca. drei Wochen hat meine Freundin etwas bestellt. Der Versand erfolgte am nächsten Tag mit DHL. Nach ungefähr einer Woche fragte man sich dann, wo das Paket denn sei… Es stellte sich heraus, dass es leider beim Transport so beschädigt wurde, dass es erst von DHL neu verpackt werden muss. Na super.

Die Verkäuferin war so nett ein zweites Paket auf die Reise schicken. Das erste, kaputte, sollten wir dann zurück gehen lassen bzw. die Annahme verweigern. Das war dummerweise ein Umstand der bei mir nicht ankam. Und so kamen letzten Freitag beide Pakete gleichzeitig an. Da nur ich zu Hause war, nahm ich sie beide an. Großer Fehler….

Als Sie nach Hause kam, war die Verwirrung groß, warum ich denn beide Pakete angenommen hatte. Nagut dachte ich mir: Es wurde ja nicht von Ihr angenommen daher kann man sicher nachträglich die Annahme verweigern….

Wie bin ich da nur drauf gekommen? Auf jeden Fall rief ich bei DHL an und hatte ein ca. 10 minütiges Gespräch mit einer mehr oder weniger freundlichen Mitarbeiterin. 

Der Inhalt: 

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Eigene Cloud…

Wie der eine oder andere weiß, bin ich ja etwas verrückt und betreibe auch eine kleine eigene „Cloud“-Infrastruktur. 

Im Grunde umfasst das ganze derzeit zwei ESXi Hosts, einer im Rechenzentrum und einer zu Hause auf dem File-, E-Mail und Webserver laufen. 

Durch Replikation und Backups ist das ganze mittlerweile auch meiner Meinung nach gut gesichert, sodass eigentlich so schnell nichts weg kommen kann. 

Damit hatte ich mich dann von öffentlichen Providern für E-Mail und Webservices abgekapselt und auch ein Offsite-Backup läuft auf meine eigene Maschine. Das einzige, was mir noch ein Dorn im Auge ist, ist Dropbox. Da habe ich leider noch keine passende alternative gefunden.

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