VMware

VCenter 6 Installation schlägt fehl

Ich habe heute in meiner Testumgebung ein VCenter 6 Installieren wollen. Frische Installation, keine Migration o.ä.
Dazu habe ich einen neuen Windows Server 2016 aufgesetzt und durchgepatcht. Anschließend die Installation des VCenters mit der embedded Datenbank gestartet und nach einiger Zeit kam folgendes:

"Vmware VirtualCenter failed fistboot. 
VirtualCenter registration with Component Manager failed. 
Please referer to vSphere documentation to troubleshoot or Please contact VMWare Support"

Nach ein bisschen Suchen hier und da stellt ich dann heraus, dass auf dem virtuellen Server keine VMWare Tools installiert sein dürfen. Also die Tools deinstalliert, neugestartet und schon lief die Installation ohne Probleme durch…

Großes Upgrade im heimischen „Lab“ – PT2

Wie angekündigt, geht es nun los.

Als ich aus dem Urlaub wieder kam habe ich erstmal das Paket von der Nachbarin abgeholt und das Gäuse aus dem Keller geholt. Schon konnte es losgehen 🙂

Erstmal das Board ins Gehäuse setzen:

dann CPU und Lüfter drauf…

zuletzt das Netzteil rein, um die Stromrechung nicht mehr als nötig zu blasten ist es eins mit Effizienz 80+ geworden, dazu noch die 3TB Festplatte als Zwischenspeicher

und fertig. Nun den USB Stick dran und den ESXi installieren:

Hat auch geklappt. Aber: Er startet nicht automatisch vom Stick. Er will immer erst von der HDD starten, was natürlich nicht geht.

Da muss ich nochmal schauen. Vielleicht bekommt er dann doch eine kleine interner Platte mit 250GB oder so. Aber eigentlich muss es ja auch vom Stick gehen…

Großes Upgrade im heimischen „Lab“

Wie die meisten vermutlich schon gesehen haben, bin ich verrückt. Denn bei mir daheim steht ein „kleiner“ ESXi Host. Da die Maschinen diesen Host aber an sein Limit treiben und mir das nicht-RAID schon länger ein Dorn im Auge ist, gibt es nun ein Upgrade.

Der aktuelle ESXi Host wird dabei weiter verwendet, nämlich als Storage. Der neue Host wird in der ersten Ausbaustufe schonmal 16GB RAM (also 6GB mehr als der aktuelle) haben und somit hoffentlich um einiges Performanter sein. Außerdem wird in dem Storage nur noch in RAIDs gearbeitet, was hoffentlich auch die Geschwindigkeit etwas steigert. Denn wie wir wissen, sind die Perfomanceengpässe immer am PlattenRAM 😉

Als wird es Storage vorerst drei Datastores geben:

RAID1 2 x 400GB
RAID1 2 x 1TB
RAID5 3 x 3TB
RAID1 2x 500GB

Daraus ergibt sich eine Gesamtkapazität von 7,4TB. Das 500GB RAID1 ist nur eine Überlegung, denn die Platten fliegen hier noch so rum und Backupspace braucht man immer…

Als ESXi Host wird folgende Konfiguration verwendet:

MoBo  Intel Dq67OW
RAM 2x8GB Corsair DDr
NIC Intel Pro 10/100/1000 (2x)
CPU Intel Pentium G630 – mal sehen ob die reicht. Aber ein i5 war mir zu teuer

Auf dem Host wird natürlich die neuste Version ESXi 5.1 betrieben und auf dem Storage ein FreeNAS. Dieses wird dem Host per NFS oder iSCSI (dazu tendiere ich) die Platten zur Verfügung stellen.

Um den Stromverbruach realtiv gleich zu halten wird die nicht Astaro Firewall in Zukunft virtualisiert betrieben. Die drei NICs werden also alle genutzt für 

1x Storage
1x WAN
1x LAN 

Die neue Konfiguration wird mir mehr Sicherheit bieten, denn wenn so eine Platte abraucht sind die Daten weg und müssen mit viel Arbeit aus dem Backup wiederhergestellt werden. Außerdem ist es hoffentlich ein Schritt nach vorne was die Performance betrifft. Un wenn ich irgenwann mal total durchdrehe kann ich mit einem zweiten Host auch noch HA, FT etc betreiben…

Mehr dazu wenn die Teile da sind 🙂

Unboxing & Inboxing Part 2

So, nachdem Alternate nun gesagt hat “4096GB Riegel liefern wir nicht” hab ich den Kram beim lokalen Dealer geholt. Allerdings erstmal 3x2GB Riegel. Somit habe ich für den Anfang 6GB (-700MB für den ESXi) zur Verfügung, das sollte für 3 Windows Server 2008 R2 Maschinen grad so reichen. Es muss natürlich noch aufgestockt werden.

Hier kurz die Bilder:

CIMG2478_800 Die gekauften Teile

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Failed to load lvmdriver

VMware hat inzwischen sogar eine eigene Sprache 😉 Ich wollte grad nen ESXi installieren und bekam als Fehler: „Failed to laod lvmdriver“. Woran denkt man sofort? „LVM – Local Volume Management“ also der HDD Controller. Aber das Internet hat mich eines besseren belehrt. „Failed to load lvmdriver“ steht für „Unsupported NIC“. Also muss ich mal ne kompatible NIC auftreiben.
Warum kann man das da nicht gleich hinschreiben?